Osteopathie

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Bei der Osteopathie handelt es sich um ein manuelles Verfahren zur Untersuchung und Behandlung von Bewegungsapparat, Organen und Gewebe, ausgehend davon, dass mögliche Beschwerden des Betroffenen die Folge von Bewegungseinschränkungen oder Blockaden sind. Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper – so denn keine Blockaden vorliegen – in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Mit Hilfe der Osteopathie, die heute ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt wird, wird nach den Ursachen und Auslösern der Beschwerden gesucht.

Kinderosteopathie

Wenn Babys und Kinder unter Verdauungsstörungen, Fehlhaltungen, Schlafproblemen oder Kieferfehlstellungen leiden, ist die Osteopathie eine kindgerechte Alternative zur Schulmedizin. Sie wird als besonders schmerzfrei und sanft wahrgenommen. Denn ein Osteopath weiß, dass bereits ein leichter Druck an der richtigen Stelle heilend wirken kann. Er nimmt den Körper dabei wie ein Uhrwerk wahr: Alles steht miteinander in Verbindung und ist ständig in Bewegung. Wird dieser Fluss durch eine Erkrankung gestört, wird die Ursache mit Hilfe sanfter Berührungen gesucht. Auch Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Anzeichen wie auffälliges Schreien, die in der Schulmedizin eine große Herausforderung darstellen und keinen eindeutigen Befund zulassen, können so gelöst werden.

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